Was ist Body-Percussion?

Seit wann gibt es Body Percussion?

Bodypercussion ist vermutlich so alt wie der Rhythmus selbst und entwickelte sich in allen Kulturen der Welt in unterschiedlichen Formen.
Beim Kreieren von Rhythmen mit Bodypercussion wird der Körper zur Klangerzeugung genutzt. Genau wie bei der Verwendung von Percussion-Instrumenten werden Klänge durch Schlagen, Kratzen, Schütteln oder Reiben von Objekten erzeugt. Stampfen, Klatschen, Schnipsen, Reiben der Handflächen aneinander oder am Körper, Klopfen auf den geöffneten Mund, die Wangen oder andere Körperteile sind Möglichkeiten der Klangerzeugung bei Bodypercussion.

Warum Bodypercussion?

Rhythmus ist eine internationale, universelle und klare Sprache mit eingängigen Inhalten. Alle Kulturen rund um den Globus haben einen reichen Schatz an Musik und Rhythmen.
Groove und Rhythmus gemeinsam spielen und fühlen ist ein großartiges und über alle Unterschiede der Menschen hinweg erfahrbares Erlebnis.
Rhythmus erhält neben der Musik auch in anderen Bereichen einen immer höheren Stellenwert. Und das zu Recht!
Wenn der persönliche Tagesablauf von einem kontinuierlichen Rhythmus durchzogen ist, steigert das die Lebensqualität.

Gibt es neben Kultur & Spaß auch einen praktischen Nutzen?

Wenn sich in einem Betrieb die einzelnen Mitarbeiter oder ganze Abteilungen gut ergänzen und die Arbeit flüssig Hand in Hand abläuft, also in einem gemeinsamen Rhythmus oder Flow, hat dieser Betrieb sicher ein besseres Ergebnis und ein entspannteres Betriebsklima. Genauso geht es auch den Schülerinnen und Schülern, die sich frühmorgens zum gemeinsamen Unterricht in der Schule einfinden.
Eine sehr gute und relativ unkomplizierte Methode das zu tun, ist die Bodypercussion. Sie ist leicht zugänglich, mobil, preiswert, bietet viel Raum für Kreativität, funktioniert allein oder in kleinen bis großen Gruppen, ist ansteckend, braucht nur wenig Platz und seinen eigenen Körper. Und sie macht großen Spaß!


Drums All Inclusive

Drumset spielen in Rock, Pop und Jazz.

Workshop mit Anika Nilles & Arno Pfunder. Der Unterricht wird so gestaltet, dass alle Teilnehmer unabhängig vom Spielniveau gleichermaßen folgen und profitieren können. Alle Teilnehmer spielen am kompletten Drum-Set.

Themen

  • Grooves & Styles
  • Unabhängigkeit
  • Technik
  • Koordination
  • Timing
  • Dynamik
  • Songdienliches Drumming
  • Sinnvolles Spielen mit Playalongs und Metronom
  • Improvisation und Solospiel.

 

Hier Anmelden:
http://www.blasmusikverbaende.de/bdb-ev/

+49 (0)7633 923 13-0
BDB - Musikakademie Staufe
Alois-Schnorr Straße 10
79219 Staufen


Drum-Circle: Ein Team durch Trommeln

Es werden wichtige persönliche und musikalische Kompetenzen geschult. Der Kurs gibt Anregungen soziale Prozesse in einer Gruppe oder Klasse mit dem Drum-Circle zu begleiten.


Body-Percussion: spielend Rhythmus lernen

Die Teilnehmenden erhalten eine Sammlung von Übungen und Spielen die sowohl für einmalige Einheit zur Auflockerung und zum Spaß, als auch als Konzept für den Erwerb von rhythmischen und koordinatorischen Fähigkeiten und zur Notenlehre über einen längeren Zeitraum verwendet werden können.


Bodypercussion im Instrumental- und Vokalunterricht

In der Forbildung lernen die Teilnehmenden wichtige grundlegende Bodypercussion-Sounds und deren Umgang für das Rhythmustraining im Unterricht kennen. Ziel der Fortbildung ist, die Teilnehmenden soweit zu qualifizieren, dass sie die Methode ohne aufwändige Vorbereitung unmittelbar und spontan im Unterricht anwenden können.

Verwendet wird das Buch: „RhythMiXXX - Bodypercussion für Alle“